Content Management as a Service
Projektbeschreibung
Die immer größer werdende Bedeutung der digitalen Kommunikation stellt den Bereich des Content Managements vor neue Aufgaben. Strukturierte und vor allem unstrukturierte Daten fallen in rasant steigendem Umfang an und sollen auf verschiedenste Art effizient verarbeitet werden (Integration in Geschäftsprozesse, Kurzzeit- und Langzeitaufbewahrung etc.). Neben den funktionalen Anforderungen, denen die Systeme heutzutage meist gerecht werden, kommen neue, nicht-funktionale Anforderungen wie Skalierbarkeit und Performance, gerade beim Einstellen der Daten, hinzu. Weiterhin ist es notwendig, dass sich einzelne Content Management Funktionen flexibel in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen. Auch sollen sich die Systeme dynamisch und selbstständig an die aktuellen Umstände anpassen können.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist es notwendig, weg vom traditionellen, zentralisierten Architekturansatz neue, dezentrale Alternativen zu finden. Naheliegend ist ein serviceorientierter Ansatz, der in diesem Projekt untersucht werden soll. Ausgehend davon ist die Verwendung von Gridtechnologien für Content Management ein zweiter Forschungschwerpunkt – Grid verspricht Dynamik und einen gewissen Grad an Autonomie. Ein weiteres Ziel ist es, herauszufinden wieviel an Performance man durch SOA auf der einen Seite verliert und auf der anderen durch Verteilung gewinnen kann.
Für die dynamische und autonome Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten ist es notwendig diese in Echtzeit zu überwachen und darauf zu reagieren. Auch müssen Grenzwerte klar definiert werden, auf die das System dann reagieren kann. Solche Vorgaben kommen zum größten Teil vom Anwender über Service-Level-Agreements (SLAs).
Wiki-Wegbeschreibung
Das Wiki dient dem Austausch der Projektbeteiligten. Aufgaben, Ideen u.v.a.m. können hier festgehalten und diskutiert werden.
InhaltsVerzeichnis (nur intern)
ProjektOrganisation für das Projekt befindet sich in Stuttgart
